Provisorien

Provisorien

Zusammenfassung

„Zeig‘ mir Dein Provisorium und ich weiß, was Du bekommst!” Unter diesem Titel verdeutlicht OA Dr. Thomas Klinke von der Universität Greifswald in seinem Online-Seminar die Relevanz zahnmedizinischer Provisorien.

Unser Dozent veranschaulicht die verschiedenen Möglichkeiten der provisorischen Versorgung mit vielen Bildern. Dabei spielen nicht nur die Art des Zahnersatzes und der Versorgungszeitraum eine wichtige Rolle, auch die unterschiedlichen provisoriumsgeeigneten Materialien haben einen Einfluss auf die Herstellung von Provisorien. Sie erfahren inwieweit sich direkte von indirekten Provisorien unterscheiden und welche Besonderheiten es beim Herstellen der verschiedenen Provisorien zu beachten gilt.

Mit seiner langjährigen Expertise teilt Dr. Klinke praxisnahe, hilfreiche Tricks und Kniffe für Ihre nächsten Provisorien. Lassen Sie nicht nur funktionelle, sondern auch ästhetische Aspekte über die Zeit bis zur definitiven Versorgung bei Ihren Patienten entscheiden! 

Dieses Seminar dient als kompakte Hilfestellung auf dem Weg zu einem perfekten Provisorium, das der definitiven Versorgung qualitativ sehr nahe kommt.

Die Veranstaltung entspricht den aktuellen Leitsätzen zur zahnärztlichen Fortbildung von KZBV, BZÄK und DGZMK und der Punktebewertung von Fortbildung von BZÄK und DGZMK.

Lernen Sie unseren Dozenten OA Dr. Thomas Klinke im Video kennen:

Lernziele

Nach Abschluss dieses Seminars:

  • wissen Sie, welche anatomischen Strukturen, die innerhalb der Therapie geschützt werden müssen, vorhanden sind
  • haben Sie einen Überblick über die verschieden Möglichkeiten der provisorischen Versorgung gewonnen
  • kennen Sie Kniffe und Tricks für die Herstellung einfacher, ästhetischer Provisorien
     
Dozent
OA Dr. med. dent. Thomas Klinke
Mit Dr. Thomas Klinke haben wir einen erfahrenen Dozenten gewonnen. Er stellt uns Themen vor, welche ihm am Herzen liegen: Die prothetische Planung und Versorgung älterer Patienten sowie möglichkeiten der provisorischen Versorgung von Patienten. Mit viel Begeisterung präsentiert er in seinen Seminaren Konzepte und Fallbeispiele, die im Rahmen der Grundversorgung umgesetzt werden können, aber auch Versorgungsoptionen, die trotz höherem Aufwand und Kosten zu einer langlebigen Versorgungsstrategie der Patienten führt.