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Jahresendspurt für Online-Fortbildungen

13-12-2018

Bis zum 31. Dezember 2018 erhalten Neukunden die Fortbildungspakete Premium und Komplett 15% günstiger.

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Korrektur des Bauträgers bei einer unzutreffend angenommenen Steuerschuldnerschaft nach §13b UStG

13-12-2018

Ein Bauträger darf sich rechtsirrtümlich abgeführte Umsatzsteuer aus Bauleistungen erstatten lassen. Im Urteil vom 27.09.2018 (Az. V R19/17), welches am 14.11.2018 veröffetnlicht wurde, äußert sich der nunmehr zu der Problematik. 

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Steuerliche Überlegungen zu Weihnachten und zum Jahreswechsel

13-12-2018

Neben der Frage nach den passenden Weihnachtsgeschenken rücken in diesen letzten Tagen des Jahres auch immer wieder steuerliche Überlegungen in den Fokus. Was Sie unter anderem rund um Weihnachten und den bevorstehenden Jahreswechsel beachten sollten, möchten wir Ihnen in diesem Artikel vorstellen.

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Gewerblicher Grundstückshandel auch bei Veräußerung einer vermieteten Immobilie?

06-12-2018

Unter bestimmten Voraussetzungen bezieht die Finanzverwaltung bei Vorliegen eines gewerblichen Grundstückshandels auch Erlöse aus der Veräußerung von Immobilien, die nach Anschaffung oder Herstellung zunächst längere Zeit vermietet wurden, in die Einkommensermittlung mit ein. Dies sollte in Zeiten, in denen hohe Immobilienpreise einen Verkauf attraktiv erscheinen lassen, beachtet werden.

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Risiko Gewerbesteuerpflicht minimieren

22-11-2018

Ärzte sind grundsätzlich steuerlich als Freiberufler anzusehen. Dabei unterliegt die freiberufliche Tätigkeit nicht der Gewerbesteuer. Bei verschiedenen Praxiskonstellationen, wie das Betreiben einer Zahnarztpraxis mit mehreren Kollegen als Personengesellschaft oder verschiedener Leistungsbereiche, kann sich eine Gewerbesteuerpflicht ergeben. Hier gilt also besondere Beachtung der steuerlichen Vorschriften zur Gewerbesteuer. 

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Einzelfälle der verdeckten Gewinnausschüttung 

15-11-2018

Die Feststellung einer verdeckten Gewinnausschüttung (§8 Abs.3 S.2 KStG) – kurz vGA – ist für die Gesellschaft und Gesellschafter mit steuerlichen Konsequenzen verbunden. Dabei hängt die Einordnung als vGA deutlich von Vertragsgestaltungen ab. Bei Betriebsprüfungen und letztlich auch im Rahmen der steuerlichen Bewertung bei Jahresabschlussarbeiten durch das Steuerbüro ist die Frage, ob eine verdeckte Gewinnausschüttung vorliegt, immer wieder je nach Einzelfall zu beurteilen. 

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Abzug von Refinanzierungszinsen für Gesellschafterdarlehen nach einem Forderungsverzicht gegen Besserungsschein

14-11-2018

Ein Verzicht des Gesellschafters auf ein Gesellschafterdarlehen gegen Besserungsschein kann für Schuldzinsen, die auf ein Refinanzierungsdarlehen gezahlt werden, bis zum Eintritt des Besserungsfalls zu einem Wechsel des Veranlassungszusammenhangs der Aufwendungen hin zu den Beteiligungserträgen gemäß § 20 Abs. 1 Nr. 1 EStG führen. Ein Wechsel des Veranlassungszusammenhangs tritt insbesondere ein, wenn der Gesellschafter durch den Verzicht auf Zins- und Tilgungsansprüche aus dem Gesellschafterdarlehen die Eigenkapitalbildung und Ertragskraft der Gesellschaft stärken will.

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Vereinnahmung von Forderungen bei Insolvenz in Eigenverwaltung

14-11-2018

Der BFH hat mit seinem Urteil vom 27.09.2018 (Az. V R 45/16) entschieden, dass bei Eigenverwaltung im Insolvenzverfahren auch eine Abgrenzung der Vermögensbereiche in Masseverbindlichkeit und Insolvenzforderung zu erfolgen hat und eine doppelte Berichtigung der Besteuerungsgrundlagen nach §17 UStG unionsrechtlich nicht zweifelhaft erscheint.

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Buchwertfortführung oder Entnahmegewinn

07-11-2018

Die Vorschrift des §6 Abs.5 EStG regelt den wertmäßigen Ansatz bei der Übertragung von Wirtschaftsgütern (WG) in oder aus einem Betriebsvermögen (BV). Die Übertragung kann unter bestimmten Voraussetzungen steuerneutral - also ohne Gewinnrealisierung – erfolgen, sodass eine Buchwertfortführung ermöglicht wird. Gleichzeitig soll die Besteuerung von stillen Reserven (z.B. durch Entnahmegewinne) sichergestellt werden. Bei fremdfinanzierten WG ist hierbei je nach Art und Umfang der Übertragung auch ein Blick auf die in Zusammenhang stehenden Verbindlichkeiten zu werfen.

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Keine sog. tatsächliche Verständigung mit dem Finanzamt über Hinterziehungszinsen möglich

23-10-2018

Das Finanzgericht (FG) Rheinland-Pfalz hat entschieden, dass wegen einer Steuerhinterziehung festzusetzende Hinterziehungszinsen nicht Gegenstand einer sog. "tatsächliche Verständigung" zwischen Steuerpflichtigem und Finanzamt sein können.

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Keine Spekulationsteuer auf häusliches Arbeitszimmer bei Verkauf des selbstgenutzten Eigenheims

23-10-2018

Ein häußliches Arbeitszimmer, im selbstgenutzten Wohneigentum, führt nicht zu einer anteiligen Besteuerung des Veräußerungsgewinn. Dies verändere sich auch nicht, wenn bereits Werbungskosten dafür abgesetzt wurden, entschied das FG Köln.

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EuGH-Vorlage: Sind Gebrauchtwagenhändler Kleinunternehmer?

23-10-2018

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) soll auf Vorlage des Bundesfinanzhofs (BFH) klären, ob für die Kleinunternehmerregelung in Fällen der sog. Differenzbesteuerung auf die Handelsspanne abzustellen ist. Der Vorlagebeschluss des BFH ist für die Umsatzbesteuerung im Handel mit gebrauchten Gegenständen von großer Bedeutung.

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Knackpunkt Liebhaberei - Einstufung der Tätigkeit bei Verlusterzielung

17-10-2018

Immer wieder wird seitens der Finanzämter bei Neugründung von Betrieben mit anfänglichen Verlusten das Thema der tatsächlichen Gewinnerzielungsabsicht bei Veranlagung der eingereichten Jahressteuererklärung aufgegriffen. Doch unter welchen Umständen kann von der sogenannten Liebhaberei ausgegangen werden und welche Argumente und Konsequenzen folgen?

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„44 € - Freigrenze“: Der BFH trifft Entscheidungen zur Frage der Abgrenzung zwischen Bar- und Sachlohn 

17-10-2018

Der VI Senat hat sich in 2 Urteilen mit der Frage auseinandergesetzt, wann Zahlungen des Arbeitgebers für zusätzlichen (Kranken-) Versicherungsschutz beim Arbeitnehmer Sachlohn darstellen und wann nicht. Die Antwort darauf ist deshalb relevant, weil ein Sachbezug im Sinne des § 8 Abs. 2 S. 11 EStG bis zu einer Freigrenze von 44 € im Monat steuerfrei bleibt – Barlohn hingegen nicht. Die differenzierende Betrachtung des BFH verdeutlicht die für die Arbeitgeber bestehende Gestaltungsfreiheit.

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Praxisverkauf und Praxisabgabe – steuerliche Privilegien und Risiken

17-10-2018

Die Abgabe einer freiberuflichen Praxis sollte vorausschauend geplant sein. Von der Entscheidung zur Praxisübergabe bis zur tatsächlichen Abgabe der Praxiseinheit an einen Nachfolger können einige Jahre vergehen. Je nach Region und Lage der Praxis ist es nicht immer einfach einen passenden Nachfolger zu finden. Auch die Vorbereitung nimmt Zeit in Anspruch: betriebswirtschaftliche Kennzahlen, Umsatzanalysen und Ertragsaufstellung, Kaufvertrag, arbeitsrechtliche Aspekte und viele steuerlichen Aspekte gilt es zu beachten.

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E-WISE auf dem 41. Deutschen Steuerberatertag in Bonn

06-10-2018

"Erfolgreich gemeinsam steuern" - unter diesem Motto findet vom 7.-9. Oktober 2018 der 41. Deutsche Steuerberatertag in Bonn statt. Ihre Fortbildung können Steuerberater und Mitarbeiter von Steuerkanzleien und Unternehmen bequem auch online steuern. Informieren Sie sich am E-WISE Stand Nr. 3 zum Thema E-Learning für Ihre Kanzlei oder besuchen Sie das Praxisfrühstück am 09.10. direkt vor dem Start der Tagung, um mehr über Online Lernen und das Angebot zu erfahren.

 

tand 03 direkt am Haupteingang an der Fachberater-Information! Wir informieren Sie gern zum Thema e-Learning! 

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Steuerliche Vorsicht bei dem Verkauf von medizinischen Hilfsartikeln - gewerbliche Infizierung der Einkünfte freiberuflicher Zahnärzte

04-10-2018

Die Tätigkeit des selbständigen Arztes und Zahnarztes in seiner eigenen Praxis wird im Steuerrecht grundsätzlich als freiberuflich angesehen. Doch auch ein Freiberufler kann unter Umständen gewerbliche Leistungen erbringen – und hierdurch als teils „gewerblich“ tätige Person qualifiziert werden. IErfahren Sie mehr über ärztliche Heilmaßnahmen im Vergleich zum Verkauf von Arzneimitteln, über das Trennungsprinzip bei Einzelpraxen, über die "Abfärbetheorie" und integrierte Versorgung.

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15% Messerabatt für Zahnärzte auf den infotagen dental Frankfurt

03-10-2018

Besuchen Sie uns auf der id infotagen dental in Frankfurt und erhalten Sie15% Messe-Rabatt bei Buchung eines Online-Seminarpakets. Eintrittsgutscheine senden wir Ihnen zu. Sie finden uns direkt am Übergang zum Kongresszentrum in Halle 5.1. (oben) an Stand G23. Zeitgleich findet der Deutsche Zahnärztetag 2018 statt.

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Jahressteuergesetz 2018: Geplante Änderungen (Teil II)

02-10-2018

Mit dem Entwurf zum „Jahressteuergesetz 2018“ hat die Bundesregierung eine Vielzahl von steuerlichen Änderungen auf den Weg gebracht. Auch wenn das Gesetz eigentlich mit „Gesetz zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren im Internet und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften“ öffentlichkeitswirksam überschrieben wurde, sind im vorliegenden Regierungsentwurf zahlreiche weitere Änderungen enthalten. Diese reichen von der steuerlichen Förderung der Elektromobilität bis hin zur lange erwarteten Neuregelung für den Verlustabzug bei Körperschaften, die aufgrund der Urteile des Bundesverfassungsgerichts notwendig geworden war.

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Jahressteuergesetz 2018: Bundesregierung will Umsatzsteuerausfälle beim Handel mit Waren im Internet verhindern

28-09-2018

Unter dem Arbeitstitel „Jahressteuergesetz 2018“ hat die Bundesregierung einen Gesetzesentwurf auf den Weg gebracht, der u.a. Umsatzsteuerausfälle beim Handel mit Waren im Internet zukünftig verhindern oder zumindest eindämmen soll. Zentrales Thema hierbei sind die Regelungen für die Haftung der Betreiber von Online-Marktplätzen. Ganz nebenbei werden mit dem Jahressteuergesetz auch einige andere Themen abgearbeitet – u.a. die Absenkung der Firmenwagenbesteuerung von 1% auf 0,5% für Elektro- und Hybridfahrzeugen. Hierzu werden wir demnächst an dieser Stelle informieren.

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Keine begünstigte Handwerkerleistung bei Baukostenzuschuss für öffentliche Mischwasserleitung

25-09-2018

Steuerpflichtige sind nicht berechtigt, bei der Neuverlegung einer öffentlichen Mischwasserleitung als Teil des öffentlichen Sammelnetzes die Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen in Anspruch zu nehmen. Dies hat der Bundesfinanzhof (BFH) mit Urteil vom 21. Februar 2018 entschieden.

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Bund schafft neue steuerliche Anreize für kurzfristigen Mietwohnungsbau

25-09-2018

Mit dem Referentenentwurf für ein Gesetz zur steuerlichen Förderung des Mietwohnungsneubaus legte das Bundesministerium für Finanzen im Rahmen der Wohnungsraumoffensive steuerliche Anreize für den Mietwohnungsneubau im bezahlbaren Mietsegment fest. Diese Maßnahme soll Anreize für private Investoren schaffen, sich im bezahlbaren Mietwohnungsbau zu engagieren. So wird dem Investotor durch die Wiedereinführung des § 7b EStG die Möglichkeit eröffnet, im Jahr der Anschaffung oder Fertigstellung und in den drei folgenden Jahren neben der linearen Abschreibung gem. § 7 Abs. 4 EStG Sonderabschreibungen von bis zu 5% jährlich geltend zu machen. Die Maßnahmen sind zeitlich befristet, um zeitnahe Investitionen zu fördern.

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Die umsatzsteuerliche Organschaft

18-09-2018

Das Rechtsinstitut der Organschaft ist sowohl im Bereich der Körperschaftsteuer, der Gewerbesteuer als auch der Umsatzsteuer bekannt, wobei sich die ertragsteuerlichen Voraussetzungen von denen der Umsatzsteuer unterscheiden. Unternehmer im Sinne des Umsatzsteuerrechts ist stets derjenige, der eine gewerbliche oder berufliche Tätigkeit selbständig ausübt. Nach § 2 Abs. 2 Nr. 2 UStG ist diese Selbständigkeit im Fall einer Organschaft jedoch nicht gegeben. Eine Organschaft liegt dann vor, wenn eine juristische Person (Organgesellschaft) nach dem Gesamtbild der tatsächlichen Verhältnisse finanziell, wirtschaftlich und organisatorisch in das Unternehmen des Organträgers eingegliedert ist. 

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Vorfälligkeitsentschädigung kann Erbschaftsteuer mindern

17-09-2018

Das FG Münster hat entschieden: Vorfälligkeitsentschädigungen, die von der Nachlasspflegerin für die Ablösung von Darlehen angefallen sind, sind als Nachlassverbindlichkeiten von der erbschaftsteuerlichen Bemessungsgrundlage abzugsfähig (Az. II R 17/18).

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Kindergeldanspruch eines Gewerbetreibenden bei fiktiver unbeschränkter Steuerpflicht

17-09-2018

Gewerbetreibende, die ohne Wohnsitz und ohne gewöhnlichen Aufenthalt im Inland nur monatsweise tätig sind und antragsgemäß als unbeschränkt einkommensteuerpflichtig behandelt werden, haben für die Monate Anspruch auf Kindergeld, in denen sie ihre inländische Tätigkeit ausüben. Dabei kommt es nicht auf den Zufluss von Einnahemn an, so stellt der BFH klar.

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Nicht abziehbare Schuldzinsen - Berücksichtigung von Verlusten

14-09-2018

Der BFH hat im Urteil vom 14.03.2018 (Az. X R 17/16) im Zusammenhang mit der Begrenzung des Betriebsausgabenabzuges für Schuldzinsen gem. § 4 Abs. 4a EStG entschieden, dass Verluste für sich genommen nicht zu Überentnahmen im Sinne der Vorschrift führen können. Er nimmt daher eine differenzierte Berechnung vor als sie im BMF-Schreiben vom 17.11.2005 bisher dargestellt ist.

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Voraussetzungen für den Abzug von Unterhaltsleistungen als außergewöhnliche Belastungen

14-09-2018

Der BFH hat mit Urteil vom 25.04.2018 (Az. VI 35/16) über die Abzugsfähigkeit von Unterhaltsaufwendungen als außergewöhnliche Belastung entschieden, die im einen Kalenderjahr für zukünftige Bedürfnisse des Folgejahres geleistet worden sind. 

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Keine Erbschaftsteuerbefreiung für ein an ein Familienheimgrundstück angrenzendes Gartengrundstück

06-09-2018

Das Finanzgericht (FG) Düsseldorf hat in seinem Urteil vom 16.05.2018 entschieden, dass sich die Erbschaftsteuerbefreiung für ein sog. Familienheim nicht auf ein angrenzendes Gartengrundstück erstreckt.

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Baukindergeld kommt rückwirkend zum 01.01.2018

04-09-2018

Im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD wurden verschiedene Maßnahmen zur Förderung des Wohnungsbaus vereinbart. Eine dieser Maßnahmen sollte die Wiedereinführung des Baukindergelds sein. Während die Politik dies als gute Unterstützung für Familien auf dem Weg in die eigenen vier Wände sieht, ist das Baukindergeld bei Experten durchaus umstritten. Man befürchtet, dass die Förderung gerade bei einkommensschwachen Familien nicht ankommt und sich das Niveau für Immobilienpreise weiter erhöht. Darüber hinaus sei das Baukindergeld eine erhebliche Belastung für den Staatshaushalt. Nun haben sich die Spitzen der Großen Koalition auf die Voraussetzungen für das Baukindergeld geeinigt. Auch der Streit um die letzten Details dieses milliardenschweren Projektes wurde beigelegt. Insbesondere soll es bei dem Kaufzuschuss für Familien nun keine Begrenzung auf 120 Quadratmeter mehr geben.

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BFH erleichtert den Vorsteuerabzug aus Rechnungen für Unternehmen

24-08-2018

BFH erleichtert für Unternehmen den Vorsteuerabzug aus Rechnungen und entscheidet eine Änderung der Rechtssprechung zu den Rechnungsanforderungen. Für den Vorsteuerabzug muss eine Rechnung eine Anschrift des leistenden Unternehmers enthalten, unter der er postalisch erreichbar ist. Wie der BFH nun entschieden hat, ist es nicht mehr erforderlich, dass die Rechnung weitergehend den Ort angbit, an der der leistende Unternehmer seine Tätigkeit ausübt. 

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„Steuerlicher Kleinkram“ – die aktuellen Reglungen für Geringwertige Wirtschaftsgüter und Sammelposten

24-08-2018

Zum 01.01.2018 wurde die Wertgrenze für geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) angehoben. Sie liegt nun bei 800 € netto und wurde damit fast verdoppelt. Die Untergrenze je Wirtschaftsgut für die Bildung eines sog. Sammelpostens gem. § 6 Abs. 2a EStG (auch Pool genannt) wurde um 100 € auf 250 € angehoben. Auch wenn die Reglungen zu den Geringwertigen Wirtschaftsgütern auf den ersten Blick sehr simpel erscheinen und die Beträge, um die es meist geht, auch als „Kleinkram“ angesehen werden könnten, ergeben sich in der Praxis ein paar Besonderheiten, auf die man unbedingt achten sollte. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die aktuelle Rechtslage und mögliche Gestaltungsspielräume zum Jahresende.

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Die Haftung für Umsatzsteuer als Abtretungsempfänger nach §13c UStG

24-08-2018

Oft vernachlässigt und doch nicht unwichtig ist die Regelung des §13c UStG - die Haftung bei Abtretung, (Ver-)Pfändung von Forderungen für die nicht gezahlte Umsatzsteuerbeträge des abtretenden/gepfändeten Unternehmers. Sinn und Zweck der Regelung ist, dass bei Abtretungen von Forderungen eines nicht mehr liquiden Unternehmers, die Finanzbehörde vom Abtretungsempfänger die Zahlung der Umsatzsteuer verlangen kann- dieser ist dann als Haftungsschuldner für die Umsatzsteuer zahlungspflichtig. Bei insolvenzbedrohten Unternehmen soll somit durch die Verlagerung der Umsatzsteuerzahlung und Haftung des Abtretungsempfängers das Risiko eines Steuerausfalls für den Staat verringert werden.

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Eine wunderbare Aufgabe - Kinderzähne im Praxisalltag

23-08-2018

Dr. Steffi Ladewig, Berlin-Moabit, ist Kinder- und Jugendzahnärztin mit Herz und Seele. Besonderheit ihrer Arbeit ist die Art, mit der sie auf junge Patienten zugeht. Sie legt im Umgang mit ihnen ein Geschick an den Tag, das schnell Vertrauen fassen lässt. Ihrer Erfahrung nach ist es weniger das handwerkliche Können, das den Erfolg einer Behandlung definiert, sondern die Verhaltensführung und Kommunikation (Abb. 1). Auf der Fortbildungsplattform E-WISE spricht sie über ihr Vorgehen und gibt wertvolle Tricks und Tipps für den Umgang mit Kindern im Alltag einer „Allrounder-Zahnarztpraxis“.

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Der Investitionsabzugsbetrag: Steuerliche Begünstigung aber Vorsicht bei den Voraussetzungen

03-08-2018

Der Erwerb einer neuen Maschine oder anderem Anlagevermögen ist für Unternehmen oftmals eine finanzielle Belastung und doch eine unvermeidbare, notwendige Investition. Der Gesetzgeber will kleine und mittlere Betriebe fördern und die Investitionskraft und Liquidität stärken: Für zukünftig geplante Anschaffungen und Herstellung von abnutzbaren, beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens kann bei (fast) ausschließlicher betrieblicher Nutzung bis zu einer Höhe von 40% der voraussichtlichen Anschaffungskosten (oder Herstellungskosten) der sogenannte Investitionsabzugsbetrag nach §7g EStG gelten gemacht werden. Der Investitionsabzugsbetrag nach §7g EStG ermöglicht dabei die Berücksichtigung einer Abschreibung des Wirtschaftsgutes vor der eigentlichen Investition und ist damit im Endeffekt wie eine Stundung von Steuern zu sehen. 

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Kein Wechsel von der degressiven AfA zur AfA nach tatsächlicher Nutzungsdauer

03-08-2018

Seit dem BFH-Urteil vom 29.05.2018, IX R 33/16 ist ein Wechsel von der in Anspruch genommenen degressiven AfA gemäß § 7 Abs. 5 EStG zur AfA nach der tatsächlichen Nutzungsdauer gem. § 7 Abs. 4 S. 2 EStG ist nicht möglich. 

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Bundeskabinett beschließt Entwurf zur steuerlichen Entlastung der Familien (Familienentlastungsgesetz)

03-08-2018

„Familien halten unsere Gesellschaft zusammen. Familien zu stärken und zu entlasten, ist deshalb ein wichtiges Ziel. Eltern sind wegen des Unterhalts, der Betreuung und Erziehung ihrer Kinder nicht im gleichen Maße finanziell leistungsfähig wie kinderlose Menschen. Deshalb müssen Familienleistungen bei der Bemessung der Einkommensteuer angemessen berücksichtigt werden. Bei einer angemessenen und gerechten Besteuerung ist auch das mit steigenden Preisen verbundene höhere Existenzminimum der steuerpflichtigen Menschen und ihrer Kinder zu berücksichtigen sowie die Wirkung der kalten Progression. Anderenfalls würde es allein durch die allgemeine Inflation zu einer höheren individuellen Besteuerung kommen“, heißt es aus der Regierung. Mit dem Entwurf zum Familienentlastungsgesetz vom 27.06.2018 werden also die im Koalitionsvertrag vereinbarte Erhöhung des Kindergeldes und weitere Maßnahmen zur Förderung von Familien auf den Weg gebracht.

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Pauschalierung der Einkommensteuer nach § 37b EStG: Neues BMF Schreiben vom 28.06.2018

03-08-2018

Mit Schreiben vom 28.06.2018 hat das BMF die nunmehr alte Fassung vom 19.05.2015 aufgrund neuer Rechtsprechungen durch den BFH überarbeitet und klargestellt, dass die Pauschalierung der Einkommensteuer nach §37b Abs.1 EStG nur für Zuwendungen gilt, die beim Zuwendungsempfänger zu (einkommen-)steuerpflichtigen Einkünften führt. Aufgrund dessen wurden die Rz. 9c, 9e und 38 des BMF-Schreibens geändert.

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Einkünfte eines national und international tätigen Fußballschiedsrichters

13-07-2018

Mit dem Urteil des BFH vom 20.12.2017, I R 98/15 macht der BFH deutlich, dass die Schiedsrichtertätigkeit steuerrechtlich einen Gewerbebetrieb begründet, weil eine selbständige nachhaltige Betätigung vorliegt, die in Gewinnerzielungsabsicht und unter Teilnahme am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr unternommen wird. Damit hob der BFH im Rahmen der Revision das Urteil des Finanzgerichts jedoch zum Nachteil des Klägers auf. Lesen Sie mehr zum Sachverhalt und den Entscheidungsgründen.

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Schenkungsteuer bei Zahlung eines überhöhten Entgelts durch eine GmbH an eine dem Gesellschafter nahestehende Person

10-07-2018

Mit drei Urteilen zur steuerlichen Einordnung von erhöhtem Entgelt, das eine GmbH einer nahestehenden Person des Gesellschafters zahlt, hat der Bundesfinanzhof festgestellt, dass diese Zahlungen keine Schenkungen der GmbH sind, sondern der Gesellschafter selbst Schenker im Sinne von § 7 Abs. 1 Nr. 1 Erbschaftsteuergesetz (ErbStG) ist. Dies ist dann der Fall, wenn der Gesellschafter an der Vereinbarung zwischen der GmbH und der nahestehenden Person selbst mitgewirkt hat. 

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Notwendige Beweiserhebung hinsichtlich der Dokumentationsunterlagen zu einem PC Kassensystem

06-07-2018

Behauptet ein Steuerpflichtiger, dass das von ihm genutzte PC-Kassensystem die gemäß § 147 Abs. 1 Nr. 1 AO aufzubewahrenden Organisationsunterlagen zur Kassenprogrammierung vollständig speichert und beantragt er, über diese Behauptung u.a. durch Vorlage der entsprechenden Datenbank, durch Einholung eines Sachverständigengutachtens sowie durch die Zeugenaussage eines Vertreters des Kassenherstellers Beweis zu erheben, handelt es sich nicht um einen unzulässigen Ausforschungsbeweis, sondern um einen erheblichen Beweisantrag. Die gemäß § 147 Abs. 1 Nr. 1 AO aufzubewahrenden Organisationsunterlagen zur Kassenprogrammierung können gemäß § 147 Abs. 2 AO auch auf Datenträgern aufbewahrt werden.

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Neue Richtlinie in der Alterszahnmedizin tritt am 1.7. in Kraft

27-06-2018

"Die Alterszahnmedizin wird auf Dauer alle Kollegen betreffen.", so Dr. Ludwig im Interview. Mit Erlass der neuen Richtlinie haben ab 1.7.2018 Menschen mit Pflegebedürftigkeit und mit Behinderung Anspruch auf zusätzliche Leistungen, z. B. präventive Maßnahmen in der Mundhöhle. Erfahren Sie im Video-Interview mit Dr. Elmar Ludwig was genau §22 SGB V ändert!

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Pflichten nach dem Geldwäschegesetz für Steuerberater

22-06-2018

Am 26.06.2018 trat das neue neue Geldwäschegesetz (GwG) in Kraft. Verpflichtete nach dem GWG sind gem. § 2 Abs. 1 Nr. 12 GWG auch Wirtschaftsprüfer, vereidigte Buchprüfer, Steuerberater und Steuerbevollmächtigte, die von den erweiterten Anforderungen betroffen sind. Im Wesentlichen geht es darum, Geldwäschepotential in der eigenen Kanzlei aufzuspüren und das konkrete Risiko zu bewerten. 

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Mitglieder des Zahnärztinnen-Netzwerks lernen jetzt auch digital

22-06-2018

E-WISE ist neuer Partner des Zahnärztinnen-Netzwerks. Mitglieder, die sich für die zahnmedizinischen Fortbildungspakte des E-Learning Spezialisten E-WISE interessieren, erhalten attraktive vergünstigungen auf die Fortbildungsangebote. 

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Das häusliche Arbeitszimmer und die steuerrechtliche Sicht auf den Kostenabzug 

21-06-2018

Das Homeoffice und die Erledigung von Büroarbeiten im heimischen Arbeitszimmer bergen viele Vorteile. Doch um die anfallenden Kosten für die Einrichtung und Nutzung eines häuslichen Arbeitszimmers auch steuerlich als Werbungskosten oder Betriebsausgaben absetzen zu können, sind einige Voraussetzungen im Hinblick auf die Lage der Räumlichkeit, die berufliche Tätigkeit und Nutzung und den Mittelpunkt der Tätigkeit zu erfüllen.

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„Kennen Sie Ihren Kunden?“ – Pflichten nach dem Geldwäschegesetz für Güterhändler

11-06-2018

Geldwäsche definiert einen Straftatbestand. Das neue Geldwäschegesetz (GwG) trat am 23.06.2017 in Kraft und soll verhindern, dass Unternehen für Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung missbraucht werden. Der Anwendungsbereich wurde erweitet: Der Kreis der geldwäscherechtlich Verpflichteten ist weitläufiger gefasst. Außerdem wird von den Verpflichteten ein angemessenes Risikomanagement verlangt, der Busgeldrahmen erhöht und ein elektronisches Transparenzregister verlangt. Daraus ergeben sich Pflichten für den Steuerberater. 

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Der Ort der sonstigen Leistung – zentrales Merkmal für die Bestimmung der Umsatzbesteuerung

04-06-2018

Dienstleistungen im nationalen und internationalen Wirtschaftsverkehr sind und bleiben immer von großer Bedeutung – aufgrund dessen bestehen auch im Steuerrecht und vornehmlich bei der Umsatzsteuer genaue Regelungen zur Frage des Ausführungsortes der Leistungen. Als sonstige Leistung werden laut Gesetzeswortlaut jene Leistungen bezeichnet, die nicht als Lieferungen anzusehen sind (vgl. § 3 Abs.9 S.1 UStG). Dabei ist für die Frage, wo und wann die sonstige Leistung ausgeführt worden ist, die Bestimmung des Leistungsortes von entscheidender Bedeutung – je nach Leistungsort im In- oder Ausland ist schließlich auch die Frage der Umsatzsteuerbarkeit in Deutschland zu beantworten. Denn liegt der Ort der sonstigen Leistung im Ausland, so ist der Umsatz in Deutschland nicht der Umsatzsteuer zu unterwerfen. 

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Das ordnungsgemäße Fahrtenbuch

01-06-2018

Für private Fahrten mit dem Dienstwagen müssen Steuern gezahlt werden. Wer einen Dienstwagen nutzt, weiß wie aufwendig das Führen eines Fahrtenbuchs sein kann. Papierfahrtenbuch oder elektronischen Fahrtenbuch, was muss dieses ermöglichen, was gilt es zu beachten, wie können Manipulationen vermieden werden - all das ist immer wieder in Diskussion.

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Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens

31-05-2018

Das Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens wurde zwar schon am 18.07.2016 verabschiedet, da die Änderungen aber erst zum 01.01.2017 bzw. 01.01.2018 in Kraft getreten sind, erlangen sie oft erst in aktuellen Besteuerungsverfahren Bedeutung. Grund genug, sich die wesentlichen Änderungen noch einmal in Erinnerung zu rufen. Schließlich handelt es sich um die größte Reform der AO seit ihrem Inkrafttreten 1977 und soll die Grundlage bilden für einen verstärkten Einsatz moderner Informationstechnologie im Besteuerungsverfahren.

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Anamnese – lästige Pflicht im zahnärztlichen Praxisalltag?

30-05-2018

„Pflicht – rein rechtlich ja. Lästig aber keinesfalls, wenn man den Sinn und die Praxisrelevanz dahinter erkennt.“, so Frau Dr. Catherine Kempf, (Anästhesistin, Referentin zum Thema „Allgemein-medizinisches Wissen in der Zahnarztpraxis“). Im Interview gibt sie Einblicke in ein Thema, das jeder aus dem Praxisalltag kennt, jedoch oft von Zahnarzt wie auch Patient als lästige und unnötige Bürokratie fehlinterpretiert wird. 

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Antibiotika in der Parodontitistherapie - Interview mit Prof. Dr. Dr. Thomas Beikler

29-05-2018

Prof. Dr. Thomas Beikler spricht über den Sinn und „Unsinn“ einer zahnärztlichen Antibiotika-Therapie. Was ist das Ziel der Therapie, worauf sollte der Zahnarzt bezüglich der Wirkstoffe bei der Auswahl der Antibiotika achten, wie schätzt man Risiko versus Nutzen ab und wann ist der richtige Zeitpunkt. Diese und andere Fragen beantwortet er im Gespräch mit Fachjournalistin Annett Kieschnik für Dentista und in seiner Online-Fortbildung.

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HTS Symposium in Leipzig: Dr. Andreas Laatz zum Thema Praxismarketing

28-05-2018

Beim diesjährigen HTS Symposium der Dentista e.V., welches vom 8.6.-9.6.2018 in Leipzig stattfindet, präsentiert Dr. Andreas Laatz von LS Smart das Thema Praxis-Marketing: Patienten gewinnen und an sich binden.

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Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens – zum 01.01.2017 und 01.01.2018 sind umfangreiche Änderungen der AO in Kraft getreten

23-05-2018

Das Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens wurde zwar schon am 18.07.2016 verabschiedet, da die Änderungen aber erst zum 01.01.2017 bzw. 01.01.2018 in Kraft getreten sind, erlangen sie oft erst in aktuellen Besteuerungsverfahren Bedeutung. Grund genug, sich die wesentlichen Änderungen noch einmal in Erinnerung zu rufen. Schließlich handelt es sich um die größte Reform der AO seit ihrem Inkrafttreten 1977 und soll die Grundlage bilden für einen verstärkten Einsatz moderner Informationstechnologie im Besteuerungsverfahren.

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Entschädigung und Schadensersatz – Einheitsbetrachtung- indizielle Beurteilung 

22-05-2018

Mit dem BFH-Urteil vom 09. Januar 2018, Az. IX R 34/16, veröffentlicht am 25. April 2018, entschied das Gericht, dass jeder Steuertatbestand für jede Abfindungszahlung getrennt voneinander zu überprüfen ist und wiedersprach somit dem Urteil des Finanzgerichts.

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Grundzüge der innergemeinschaftlichen Lieferungen – Augenmerk auf den Vertrauensschutz

22-05-2018

Geschäftsbeziehungen existieren heutzutage nicht nur zu Kunden im eigenen Land- sondern vielmehr zu Geschäftspartnern unserer Nachbarländern, der EU und Drittländer. Hierbei ist ein Schutz der Unternehmer wichtig, falls diese, trotz korrekter Überprüfung der USt-ID, unwissentlich einem "Betrugsunternehmen" aufsitzen.

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Deutliches Signal aus München - 6% Zinsen sind zu viel

15-05-2018

Es war nur eine Frage der Zeit. Der BFH hat in seinem Beschluss vom 25.04.2018 dargelegt, dass es ernste verfassungsrechtliche Zweifel an der Höhe der vom Fiskus erhobenen Zinsen auf Steuernachzahlungen gebe. Damit greift der Senat eine Entscheidung aus dem Jahr 2014 wieder auf, in der das Gericht bereits darauf hingewiesen hatte, dass der Gesetzgeber bei dauerhafter Verfestigung des Niedrigzinsniveaus von Verfassungs wegen gehalten sei, die Regelungen zur Höhe der Nachzahlungszinsen zu überprüfen.

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Anwendbarkeit der Steuerpauschalierung bei betrieblich veranlassten Zuwendungen

08-05-2018

Im BFH-Urteil vom 21.02.2018 (Az. VI R 25/16) beschäftigte sich dieser mit der Anwendbarkeit der Steuerpauschalierung für betrieblich veranlasste Zuwendungen (§ 37b EStG). In diesem Verfahren wurde über die Frage entscheiden, ob die Steuerpauschalierung des § 37b EStG nur für Zuwendungen anzuwenden ist, die beim Leistungsempfänger auch zu steuerpflichtigen Einkünften führen. Ausschlaggebend für den Erfolg der Revision war allerdings noch ein anderer Punkt – das Zusätzlichkeitserfordernis. 

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Beweisaufnahme über elektronische Programmierunterlagen bei PC-Kassensystem erforderlich

07-05-2018

Der Bundesfinanzhof hat die Richter am Finanzgericht Münster aufgefordert, bei der Beurteilung der Ordnungsmäßigkeit der Kassenführung bei einem PC-gestützten Kassensystem zu prüfen, ob die Daten innerhalb der Kasse tatsächlich gespeichert sind oder nicht.

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Studie zu Insolvenzauswirkungen für Arbeitnehmer

07-05-2018

Arbeitnehmer, die von einer Insolvenz betroffen waren, verdienen selbst fünf Jahre danach im Durchschnitt rund 4.000 Euro jährlich weniger als vor der Insolvenz. Bei denjenigen, die in Beschäftigung sind, zeigen sich erhöhte Anteile von Zeitarbeit und geringfügiger Beschäftigung. Das geht aus einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

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Die zumutbare Belastung und ihre stufenweise Ermittlung

04-05-2018

BFH-Urteil vom 19.1.2017 zur stufenweisen Ermittlung von zumutbaren Belastungen: Fast jeder hat immer wiederkehrende, tägliche Ausgaben - sei es die Miete für die Wohnung, Versicherungen oder den Einkauf für den Lebensbedarf. Doch gibt es auch Kosten, die nicht gewöhnlich sind, sondern aufgrund von außerordentlichen Gründen wie beispielsweise Krankheit oder Trennung (Unterhaltszahlungen) entstehen. Der Gesetzgeber begünstigt mit der Steuerermäßigung nach §33 EStG diejenigen, denen solch außergewöhnliche Belastungen entstanden sind.

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Stand der Dinge beim Mantelkauf – aktuelle Rechtslage, Verfassungsmäßigkeit des § 8c KStG

27-04-2018

Das BVerfG hat die Verlustabzugsbeschränkung nach § 8c KStG für Körperschaften in Teilen als mit dem Grundgesetz unvereinbar erklärt. Es fehlt ein sachlich einleuchtender Grund für die Ungleichbehandlung von Kapitalgesellschaften bei der Bestimmung ihrer steuerpflichtigen Einkünfte im Fall eines sogenannten schädlichen Beteiligungserwerbs. Die Regelung in § 8c Satz 1 Körperschaftsteuergesetz (KStG), wonach der Verlustvortrag einer Kapitalgesellschaft anteilig wegfällt, wenn innerhalb von fünf Jahren mehr als 25 % und bis zu 50 % der Anteile übertragen werden (schädlicher Beteiligungserwerb), ist mit dem allgemeinen Gleichheitssatz (Art. 3 Abs. 1 GG) unvereinbar. Es fehlt ein sachlich einleuchtender Grund für die Ungleichbehandlung von Kapitalgesellschaften bei der Bestimmung ihrer steuerpflichtigen Einkünfte im Fall eines sogenannten schädlichen Beteiligungserwerbs.

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Vorsteuerabzug bei Auflösung eines Pachtvertrages gegen Entgelt mit folgender steuerfreier Grundstücksveräußerung

27-04-2018

BFH-Urteil vom 13.12.2017, XI R 3/16: Der BFH hat sich in diesem Urteil mit der Frage beschäftigt, ob der Vorsteuerabzug aus Leistungen, die von einem Unternehmer mit der Absicht bezogen werden, die laufende unternehmerische Tätigkeit zu beenden und gleichzeitig die Gegenstände des Unternehmensvermögens (hier Grundstück) bestmöglich zu verwerten, direkt den Umsätzen aus der Verwertung des Unternehmensvermögens zuzuordnen sind oder gegebenenfalls doch eine Vorsteueraufteilung vorzunehmen ist. 

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Zur Umsatzsteuerpflicht von Spielgewinnen eines Berufspokerspielers

27-04-2018

BFH-Urteil vom 30.8.2017, XI R 37/14: In dem am 25.10.2017 in der Pressemitteilung Nr. 66/17 veröffentlichten Urteil wird die umsatzsteuerliche Einordnung und Abgrenzung von Spielgewinnen bzw. Preisgeldern eingeordnet. Entgegen der Annahme des Finanzgerichts liegt in dem Sachverhalt keine unternehmerische Tätigkeit vor. Danach hat der Kläger keine steuerbaren Umsätze als Unternehmer ausgeführt, da zwischen seiner Teilnahme an den Pokerturnieren, Cash-Games und Internet-Pokerveranstaltungen und den erhaltenen Zahlungen (Preisgeldern und Spielgewinnen) kein unmittelbarer Zusammenhang bestand.

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Nach Erbfall aufgetretener Gebäudeschaden - kein Abzug der Reparaturaufwendungen als Nachlassverbindlichkeit

27-04-2018

BFH-Urteil vom 26.7.2017, II R 33/15: In dem am 8.11.2017 veröffentlichen Urteil beschäftigte sich der BFH mit der Abzugsfähigkeit von Mängelbeseitgungskosten als Nachlassverbindlichkeiten und der Frage, unter welchen Voraussetzungen eine solche gegeben ist. Erfahren Sie, warum der BFH mit seiner Entscheidung der Ansicht des Finanzgerichts folgt und insoweit seiner Rechtsprechung treu bleibt, was die Behebung von Schäden an Nachlassgegenständen betrifft.

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Werbungskostenabzug bei Arbeitszimmer in hälftigem Miteigentum beider Ehegatten

27-04-2018

Nutzt ein Miteigentümer allein eine Wohnung zu beruflichen Zwecken, kann er AfA und Schuldzinsen nur entsprechend seinem Miteigentumsanteil als Werbungskosten geltend machen, wenn die Darlehen zum Erwerb der Wohnung gemeinsam aufgenommen wurden und Zins und Tilgung von einem gemeinsamen Konto beglichen werden.

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Die Umsatzsteuer im Vereinsbereich – ein Einblick in die Besonderheiten der Umsatzbesteuerung von Mitgliedsbeiträgen und anderen Einnahmen

25-04-2018

Das Vereinswesen stellt im Hobbybereich vieler einen wichtigen Ausgleich zum Arbeits- und Unternehmeralltag dar. Oft fließen für die Erhaltung und Entwicklung des Vereinslebens neben Spenden auch Mitgliedbeiträge zur Eigenfinanzierung – doch Mitgliedbeitrag ist nicht gleich Mitgliedbeitrag, zumindest nicht im Hinblick auf die Umsatzsteuer. Der Verein wird im umsatzsteuerlichen Sinne als Unternehmen gesehen. Sowohl der nicht rechtsfähige Verein als auch der im Vereinsregister eingetragene Verein ist als wirtschaftlich selbständig tätige Personenvereinigung ein Unternehmer (§ 2 UStG). Grundsätzlich gilt nach dem Umsatzsteueranwendungserlass zum § 2 UStG auch explizit, dass Personenzusammenschlüsse auch unternehmerisch bereits dann tätig werden und die Leistung grundsätzlich steuerbar sind, wenn sie lediglich ihren Mitgliedern beispielsweise entgeltliche Vereinsräume überlassen. Da Vereine jedoch oftmals auch dem Gemeinwohl oder der Kulturförderung dienen, entfällt für bestimmte Leistungsbereiche der Vereine die Steuerbarkeit.

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Übernommene Pflichtbeiträge von Versicherungs-, Kammer- und Vereinsbeiträgen für angestellte Rechtsanwältin ist Arbeitslohn

25-04-2018

Bezahlt eine Kanzlei für angestellte Berufsträger bestimmte Beiträge etwa für die Berufshaftplicht oder den Kammerbeitrag, fällt hierfür Lohnsteuer an. Das entschied das Finanzgericht Münster

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Zur Änderung von Steuerbescheiden wegen neuer Tatsachen oder Beweismittel

25-04-2018

Mit einer aktuell veröffentlichten Entscheidung grenzt der Bundesfinanzhof (BFH) die Möglichkeit der steuererhöhenden Bescheidänderung durch das Finanzamt wegen neuer Tatsachen oder Beweismittel ein.

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Die neuen GOBD – Buchführung mit sieben Siegeln?

23-04-2018

Das Wichtigste in Kürze: Bereits am 14.11.2014 hat das BMF ein Schreiben mit dem Titel „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)“ veröffentlicht. Diese Überschrift ist auf den ersten Blick zwar alles andere als selbsterklärend, das Schlagwort „GoBD“ seitdem jedoch in aller Munde. Denn häufig besteht Verunsicherung bei der Frage, wie restriktiv die Finanzbehörden nun mit diesem Thema bei Prüfungen umgehen werden, welche strukturellen Änderungen im Betrieb des Mandanten unbedingt erforderlich sind und welche Kosten sie verursachen. Andererseits ist natürlich klar, dass durch die immer weiter voranschreitende Digitalisierung in den Betrieben auch die Anforderungen an den Datenzugriff durch die Finanzverwaltung angepasst werden müssen. 

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(Zahn-)Ärzte als Freiberufler oder Gewerbetreibende – Abgrenzungsmerkmal „leitende und eigenverantwortliche Tätigkeit“ immer wieder im Fokus der Rechtsprechung

20-04-2018

Ärzte werden im einkommensteuerrechtlichen Sinne grundsätzlich als Freiberufler im Sinne des §18 EStG angesehen. Der ärztliche Beruf stellt auch im Sinne des §1 Abs. 2 Betriebsärzteordnung kein Gewerbe, sondern eine freiberufliche Tätigkeit dar - jedoch kann dieser Annahme durch Kombinationen von Produkt- und Leistungsangeboten widersprochen werden – nämlich dann, wenn die Tätigkeitsfelder von der typischen ärztlichen und medizinischen Ausübung abweicht, die auch für die Besteuerung von Bedeutung sind. Ebenso kann die Annahme der Freiberuflichkeit eines Arztes durch die Beschäftigung von Fachärzten in der eigenen Praxis entgegenstehen. Die Klassifizierungen eines Arztes als Freiberufler oder Gewerbetreibender sind demnach an einige Merkmale geknüpft.

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Praxen & Patienten profitieren von digitalen Techniken in der Implantatprothetik

20-04-2018

Digitalisierung in aller Munde: Der zunehmende Einsatz digitaler Geräte und Prozesse in der zahnmedizischen Versorgung erhöht die Behandlungsqualität. Vor allem darin sieht Dr. Ghazal Aarabi große Chancen für die praktische Zahnheilkunde. Nach dem Videodreh für ihre Online-Fortbildung «Einführung in die Implantatprothetik» haben wir mit ihr über die dynamischen Entwicklungen in diesem Fachgebiet, das als anerkannte Therapieform für niedergelassene Zahnärzte große Relevanz findet, gesprochen. Mehr Offenheit ist nötig, eingespielte Abläufe zu hinterfragen und zu modifizieren. Nur dann lassen sich neue Workflows in der Praxis auch etablieren. Außerdem ist das Zusammenspiel zwischen Zahntechnik, Chirurgie und Zahnarzt wichtig.

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Keine unterschiedlichen Steuersätze bei einheitlicher Leistung

20-04-2018

In dem am 18.01.2018 besprochenen hat der EuGH entschieden, dass eine einheitliche Leistung nur einem einheitlichen Steuersatz unterliegen kann.

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Stadtmitarbeiter dürfen zur Betriebsprüfung kommen

18-04-2018

Kommunen haben grundsätzlich das Recht auf Teilnahme an Außenprüfungen der Landesfinanzbehörden. Das stellte das Finanzgericht Düsseldorf jetzt klar. Die Entscheidung hat für die Betriebsprüfungspraxis große Bedeutung, da die Städte vermehrt dazu übergegangen sind, sogenannte Gewerbesteuerprüfer einzuschalten.

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Vergütung für nebenberuflich tätige Fahrer einer gemeinnützigen Einrichtung im Bereich der Altenhilfe kann steuerfrei sein

18-04-2018

Der Lohn, den nebenberuflich tätige Fahrer einer gemeinnützigen Einrichtung im Bereich der Altenhilfe für ihre Arbeit erhalten, kann steuerfrei sein. Das entschied jetzt das Finanzgericht Baden-Württemberg.

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Mit Spannung erwartet: Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 10.04.2018 zur Einheitsbewertung als Bemessungsgrundlage für die Grundsteuer

12-04-2018

Das Bundesverfassungsgericht hat mit Datum vom 10.04.2018 das mit Spannung erwartete Urteil zur Verfassungsmäßigkeit der Ermittlung der Grundsteuer verkündet – und die Richter entschieden: Die Bemessungsgrundlage für die Berechnung der Grundsteuer ist verfassungswidrig.

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EU-Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) - ab 25. Mai 2018 für Zahnärzte Pflicht

10-04-2018

Die EU-Datschutzverordnung gilt ab 25.05.2018 auch in Zahnarztpraxen. Ziel ist es, das Recht des Einzelnen auf seine Daten zu stärken. Was dies in der Umsetzung für Zahnarztpraxen bedeutet und was es zu beachten gilt, erklärt Datenschutzexperte und Rechtsanwalt Dr. Christian Lenz.

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Zur Besteuerung von Personengesellschaften im internationalen Steuerrecht

10-04-2018

In seinem am 4.4.2018 veröffentlichen Urteil hat der Bundesfinanzhof (BFH) eine für die Praxis der Besteuerung von Personengesellschaften im internationalen Steuerrecht bedeutsame Rechtsfrage beantwortet. Konkret geht es um die Betriebsstättenzurechnung und Abgeltungswirkung bei gewerblich geprägter KG im Nicht-DBA-Fall.

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Veräußerung von Mitunternehmeranteilen: Gewerbesteuerpflicht ist rechtens

10-04-2018

Die 2002 eingeführte Gewerbesteuerpflicht für Gewinne aus der Veräußerung von Anteilen an einer Mitunternehmerschaft ist nicht verfassungswidrig. Das hat das Bundesverfassungsgericht mit Urteil vom 10. April 2018 entschieden.

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Endlich Klarheit: BMF nimmt Stellung zur Behandlung von Sanierungsgewinnen in Altfällen

10-04-2018

Es herrscht stets große Erleichterung, wenn in die Krise geratende Unternehmen durch Beteiligung der Gläubiger saniert werden können und für den Markt erhalten bleiben. In diesem Zusammenhang ausgehandelte Forderungsverzichte führen jedoch zwangsläufig zu Erträgen, die grundsätzlich zu versteuern sind. Eine zusätzliche Steuerbelastung ist jedoch meist das Letzte, was das gerade gerettete Unternehmen in dieser Situation verkraften kann. Unternehmensbezogene Sanierungsgewinne, die ab dem 08.02.2017 entstanden sind, bleiben unter bestimmten Voraussetzungen nach §3a EStG künftig steuerfrei. Die neue Vorschrift tritt gemäß Artikel 6 des Änderungsgesetzes vom 27.04.2017 jedoch erst dann in Kraft, wenn die EU festgestellt hat, dass die Regelungen entweder keine oder mit dem Binnenmarkt vereinbare Beihilfen darstellen.

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Im Trend: Überlassung von E-Bikes an Arbeitnehmer

09-04-2018

In Zeiten von hohem Verkehrsaufkommen und Staus in den Städten suchen viele Arbeitnehmer nach anderen Wegen, um schneller zum Arbeitsplatz zu gelangen. Durch die Weiterentwicklung der Elektroräder hat sich in den vergangenen Jahren eine Alternative zum Auto ergeben. Mit dem Fahrrad zur Arbeit pendeln ist nicht nur entspannter, sondern auch gut für Gesundheit und den Umweltschutz. Doch gute Räder und vor allem E-Bikes haben ihren Preis. Seit dem Jahr 2012 ist die Überlassung von Diensträdern durch den Arbeitgeber nach Bund-Länder-Erlass steuerlich weitestgehend der von Dienstwagen gleichgestellt. Doch wie genau erfolgt hier die steuerliche Beurteilung?

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Keine Klageerhebung mit einfacher E-Mail

04-04-2018

Eine Klage kann nicht wirksam mit einfacher E-Mail erhoben werden. Das gilt auch dann, wenn der E-Mail eine unterschriebene Klageschrift als Anhang beigefügt ist. Dies hat das Finanzgericht (FG) Köln entschieden.

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E-WISE neuer Partner von ladies dental talk

01-04-2018

E-WISE wird Partner des bundesweiten Netzwerks ladies dental talk. Dessen Ziel ist es, Zahnärztinnen besser zu vernetzen und sie so noch erfolgreicher zu machen. Im Rahmen motivierender und inspirierender Veranstaltungen wird der Blick über den Tellerrand der Zahnmedizin geworfen. Am 16.05.2018 findet in Düsseldorf ein Netzwerktreffen zum Thema "Die Kraft der Marke" statt. 

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Deutscher Steuerberaterkongress - wir sind dabei

29-03-2018

E-WISE ist vom 14.05.-15.05.2018 von 09:00 bis 17:00 Uhr auf dem Deutschen Steuerberaterkongress in Berlin. In der Fachausstellung an Stand 035 haben Interessenten die Möglichkeit, sich das Seminarangebot und die technischen Möglichkeiten der E-Learning Plattform demonstrieren zu lassen. 

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Studie zur Anwendung des Gemeinnützigkeitsrechts durch Finanzämter

27-03-2018

Eine repräsentative Studie hat Finanzämter in Deutschland darauf überprüft, ob sie das Gemeinnützigkeitsrecht gleichmäßig anwenden. Gleiche Satzungen wurden von etwa der Hälfte der reagierenden Finanzämter als gemeinnützig anerkannt, von der anderen Hälfte nicht.

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Prof. Dr. Pospiech im Gespräch über "Komposit und die Werkstoffkunde dahinter"

26-03-2018

Prof. Peter Pospiech (Berlin) spricht im Interview über „Komposit und die Werkstoffkunde dahinter“: „Die Werkstoffkunde ist die Pharmakologie des Zahnarztes. Jedes Material hat seine Eigenschaften und eine ganz eigene Seele. Dem müssen wir als Zahnmediziner gerecht werden“, inspiriert Prof. Peter Pospiech (Berlin) für die Werkstoffkunde im Praxisalltag. Unter anderem im Bereich der Komposite ist die Materialentwicklung rasant. Es werden immer wieder neue Materialien, neue Produkte, neue Füllungsmethoden, neue Lichthärtegeräte etc. vorgestellt." Im Interview gibt Prof. Pospiech einen kleinen Einblick in das große Thema. In seinem aktuellen Seminar geht er detailliert auf werkstoffkundliche Grundlagen von Komposit für die direkte Füllungstherapie ein.

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E-WISE informiert auf der Münchner Steuerfachtagung

21-03-2018

E-WISE berät vom 21.03. bis 22.03.2018 auf der Münchner Steuerfachtagung. Diese findet täglich von 09.00 bis 17.30 Uhr im Hilton München Park Hotel statt. Informieren Sie sich bei uns am Stand über die Möglichkeiten, sich online im Selbststudium fortzubilden, besuchen Sie Fachvorträge zum Aktuellen Steuerrecht, Steuerrecht & Rechtsschutz, Internationales & Europäisches Steuerrecht und zu aktuellen Praxisfragen.

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EU-Kommission schlägt neue Besteuerungsregeln für digitale Wirtschaft vor

21-03-2018

Die Europäische Kommission hat am 21. März 2018 neue Vorschriften für digitale Geschäftstätigkeiten in der EU vorgeschlagen. Denn der durchschnittliche effektive Steuersatz digitaler Unternehmen sei derzeit nur halb so hoch wie für herkömmliche Unternehmen.

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Wissenswertes und Verhaltensknigge zur neuen Kassen-Nachschau

19-03-2018

Seit 1. Januar 2018 kann es tatsächlich passieren, dass ein Prüfer des Finanzamts einem Ihrer Mandanten einen Überraschungsbesuch abstattet und dabei die Überprüfung der Kassendaten vornimmt. Die Rede ist von der neu eingeführten Kassen-Nachschau nach § 146b Abgabenordnung. In der Praxis stellen sich Fragen wie „Wann muss ein Unternehmer mit einer Kassen-Nachschau rechnen?“ oder „Wie sollen sich der Unternehmer und der Steuerberater während einer Kassen-Nachschau verhalten?“. Wir haben die Antworten auf diese Fragen.

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Dienstwagen für Ehegatten mit Minijob

19-03-2018

Die Kosten für einen Dienstwagen sind auch dann als Betriebsausgaben abzugsfähig, wenn dieser dem Ehegatten im Rahmen eines geringfügigen Beschäftigungsverhältnisses überlassen wird. Dies hat das Finanzgericht Köln für den Fall einer sog. "Barlohnumwandlung" entschieden.

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Umsatzsteuerliche Behandlung von Bitcoin und anderen sog. virtuellen Währungen

08-03-2018

Das Bundesministerium für Finanzen hat am 27.2.1018 ein Schreiben zur umsatzsteuerlichen Behandlung von Bitcoin und anderen sogenannten virtuellen Währungen herausgegeben. Die Inhalte basieren auf dem EuGH-Urteil vom 22.10.2015,C-264/14, Hedqvist. In der Fachwelt waren die Äußerungen seitens des BMF lange erwartet worden. Gerade in der Praxis gibt es viele Mandanten, die sich mit Kryptowährungen beschäftigen.

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Bestandskräftige Prüfungsentscheidung ist trotz Verfahrensfehlers grundsätzlich nicht änderbar

07-03-2018

Das Nichtbestehen der Steuerberaterprüfung, trotz eigentlicher Rechtswidrigkeit des Bescheids, wurde bestätigt. Das Finanzgericht (FG) Münster hat entschieden, dass es zwar einen Verfahrensfehler darstellt, wenn die mündlichen Vorträge in der Steuerberaterprüfung unter gleichzeitiger Anwesenheit aller Prüflinge abgehalten werden. Eine Aufhebung des Bescheids über das Nichtbestehen der Steuerberaterprüfung kommt aber dennoch nicht mehr in Betracht, wenn dieser bestandskräftig ist.

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E-WISE ist Aussteller auf dem 32. Berliner Zahnärztetag

18-01-2018

E-WISE stellt auf dem Berliner Zahnärztetag, der vom 16.2.-17.2.2018 in Berliner Estrel Hotel stattfindet, aus. Interessenten bekommen an Stand 55 eine live Demo des Seminarangebots gezeigt. Passend zum Fokus des Zahnärztetags "Funktionslehre" kann die Online-Fortbildung "Einstieg in die CMD Diagnostik" auf E-WISE gratis getstet werden. 

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PD Dr. David Sonntag im Interview zum Thema "Zugang zum Kanalsystem"

16-11-2017

Im Sinne des Zahnerhalts wird der Endodontie heutzutage hohe Aufmerksamkeit gewidmet. Die einst stiefmütterlich betrachtete Wurzelkanalbehandlung ist Routine in der konservierenden Zahnheilkunde. Zeitgemäße Materialien und Konzepte vereinfachen zwar die Behandlung und doch bleibt die zahnärztliche Herausforderung hoch. PD Dr. David Sonntag (Düsseldorf) ist Endodontologe und erfahrener Dozent für diesen Fachbereich. In einem Online-Seminar (E-WISE) beleuchtet er die Bedeutung der Trepanation für den Gesamterfolg einer endodontischen Therapie. Im Interview gibt er einen kurzen Einblick.

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E-WISE auf den id infotagen dental in Frankfurt

03-11-2017

E-WISE präsentiert auf der id in Köln erstmals sein Online-Fortbildungsangebot für ZahnärtInnen. Interaktive Videokurse mit modularem Aufbau motivieren die Nutzer sich in allen Fachdiziplinen der Zahnmedizin fortzubilden. Live-OPs, Praxisfälle, Wissenschecks, die Möglichkeit einen Kurs jederzeit zu absolvieren oder ungebrenzt oft zu wiederholen, sprechen nicht nur digital affine Zahnärzte an. Die Seminare sind für die Vergabe von CME-Punkten anerkannt. 

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Im Fachbeirat Zahnmedizin kontrovers diskutiert: Die Themen für neue Seminare stehen fest

18-10-2017

Am Samstag den 30. September 2017 war es wieder soweit. Zum dritten Mal kamen die Mitglieder unseres Advisory Boards für Zahnmedizin zusammen, dieses Mal in der Praxis eines Beiratsmitglieds – bei KU64. Das erste Treffen nach dem Livegang unserer Fortbildungsplattform im März war besonders spannend, denn auf der Agenda stand neben der Priorisierung neuer relevanter Seminarthemen auch die Qualität der Kurse und die Evaluation des ersten Kundenfeedbacks auf das bereits bestehende Kursangebot.

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E-WISE startet mit digitalem Fortbildungsangebot für Zahnärzte

11-07-2017

Online-Fortbildung liegt bei vielen Berufsgruppen zunehmend im Trend. Zeitliche Flexibilität und Kostenersparnis, aber auch die Aktualität der Inhalte überzeugen nicht nur digital affine Nutzer. Das Seminarangebot von E-WISE für Zahnärzte ist ab Sommer 2017 verfügbar und für die Vergabe von CME-Fortbildungspunkten zertifiziert. Interessenten können zum Kennenlernen ein Seminar kostenlos testen.

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