Umsatzsteuer - Reverse-Charge

Umsatzsteuer - Reverse-Charge

Das Reverse-Charge-Verfahren hat eine enorme Praxisbedeutung. Um hier in Ihrer Beratungspraxis eine korrekte Einordnung und Umsetzung vornehmen zu können, stellt Ihnen unsere Umsatzsteuer-Expertin, Dr. Stefanie Becker, die hierunter fallenden Sachverhalte vor. Hierbei geht sie insbesondere darauf ein, dass die unter dieses Verfahren zu subsumierenden Fälle ausgeweitet wurden. Gerade auch der Schnellreaktionsmechanismus zeigt die besondere Bedeutung auf, für die Vermeidung von Steuerhinterziehung durch Ausnutzung des Auseinanderfalls von Steuerschuldner und Vorsteuerabzugsberechtigten.

Anhand vieler Praxisbeispiele werden die notwendigen Begrifflichkeiten abgegrenzt und Lösungsmöglichkeiten ausgewählter Fälle anschaulich dargestellt.

Stand: 11/2017

Lernziele

Nach Abschluss dieses Seminars:

  • können Sie Ihre Mandanten, für die das Reverse-Charge-Verfahren Bedeutung hat, über mögliche Risiken informieren und Vermeidungsstrategien aufzeigen
  • vermeiden Sie fehlerhafte Angaben in Umsatzsteuervoranmeldungen und Umsatzsteuerjahreserklärungen
  • kennen Sie alle Bescheinigungen der Finanzverwaltung im Zusammenhang mit dem Reverse-Charge-Verfahren
Dozent
Dr. Stefanie Becker
Dr. Stefanie Becker ist Diplom-Wirtschaftsjuristin und Diplom-Finanzwirtin (FH). Seit 2009 ist sie begeisterte Steuerberaterin mit Spezialisierung im nationalen und internationalen Umsatzsteuerrecht. Sie kombiniert praxisnahe Beratungstätigkeit mit lehrender Dozententätigkeit u. a. an der Juristischen Fakultät der Universität Augsburg sowie in der Steuerberaterfortbildung und kann Ihnen somit umfassende Lösungen in allen umsatzsteuerlichen Themenbereichen bieten. Sie ist Mitglied im Ausschuss 31 "Umsatzsteuer und Verkehrssteuern, Zölle und Verbrauchsteuern, Energie- und Umweltsteuern" der Bundessteuerberaterkammer in Berlin, sowie in der VAT expert group für die Bundessteuerberaterkammer in Brüssel. Über Dr. Stefanie Becker kann man auf jeden Fall mit voller Überzeugung sagen: Ihr Herz schlägt für das Umsatzsteuerrecht.